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Interpret,
Titel: DONNA LEON:
Wie durch ein dunkles Glas / Lasset die Kinder zu mir kommen Medium: DVD Stil: Krimi Erschienen: 18.03.2011 bei Universum Film Link: www.universumfilm.de Spieldauer: 180 Min. Extras: Keine Bildqualität: Gut (Format 16:9 1.78:1) Soundqualität: Befriedigend (Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo) Extras: -- Serie an sich: Befriedigend bis Gut Gesamturteil: Befriedigend |
Donna Leon ist der Titel einer deutschen Fernsehkrimireihe der ARD, in der die Romane der amerikanischen Schriftstellerin
Donna Leon verfilmt werden.
Die Serie wird in Venedig mit deutschen und österreichischen Schauspielern gedreht, wobei die Reihenfolge der Bücher
nicht eingehalten wird. Ebenso wenig halten sich die Drehbuchautoren an das Original: Es wurden zum Beispiel neue Personen
und Nebenhandlungen hinzugefügt. Auch die Auflösung entspricht nicht in jedem Fall der Romanvorlage.
Handlung:
"Wie durch ein dunkles Glas":
Nach einem Streit mit seiner Tochter Assunta wird der Glasfabrikant de Cal tot vor einem seiner Öfen gefunden.
Schnell fällt der Verdacht auf seinen Mitarbeiter Tassini, der seinen Chef für die schwere Erkrankung seiner kleinen Tochter
verantwortlich macht. Aber auch Assunta hat ein Motiv: Sie sollte enterbt werden. Bei seinen Ermittlungen gegen die beiden
entdeckt Brunetti jedoch, dass de Cal seine hochtoxischen Abwässer seit Jahren in die Lagune leitet. Und ausgerechnet der
umweltbewusste Bürgermeisterkandidat Fasano scheint nicht so grün zu sein, wie man glaubt.
"Lasset die Kinder zu mir kommen":
Die schwangere Albanerin Rozafa Krasnic lebt illegal in Italien. Nach der Geburt ihres Kindes behauptet der Krankenhausarzt,
ihr Baby sei bei der Entbindung gestorben - 14 Monate später wird Rozafa erschlagen aufgefunden. Unter Verdacht steht
der Kinderarzt Gustavo Pedrolli, der Rozafas Sohn illegal adoptiert hatte. Doch Brunetti stößt bei seinen Ermittlungen noch
auf weitere Verdächtige...
Fazit: Für Fans der Autorin Donna Leon u. Krimifreunde im allgemeinen trotz der Abweichungen zur Romanvorlage empfehlenswert.
(Pit Schneider, April 2011)